Expose Ansicht
  LS_009[2007]  
 
 
Induktion der Insulinsynthese in Chorionzellen
(Patentanmeldung / Biowissenschaft / Verfahren)
 
Präsentiert bei:
Medica 2006
 
 
 
Kurzbeschreibung:

Für die Induktion der Insulinsynthese werden Stammzellen aus Choriongewebe, ohne Verunreinigung durch Fremdzellen verwendet, da diese über eine Reihe von pluripotenten Zellen verfügt, die ohne ethische Probleme in hoher Zahl und ohne Belastung für Mutter und Kind entnommen werden können. In einem speziellen Verfahren werden sie kultiviert und die Insulinproduktion durch Zugabe von Hormonen induziert. Diese Chorionzellen differenzieren zu Markern mit endodermalem Phänotyp, der sich u.a. in der Expression von alpha-Fetoprotein manifestiert. Sie sind für die Transplantation hervorragend geeignet, da sie neben ihrem Stammzell-ähnlichen Phänotyp eine immunologische Unreife aufweisen und damit eine wesentlich geringere Abstoßungsreaktion bei Transplantation hervorrufen, als adulte Zellen. Der Gehalt an zellulärem Insulin-C-Peptid liegt bei 70 ng aus 200 mg Choriongewebe.

 
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Erfinder:
Dr. Kerstin Reisinger, PD Dr. rer. nat. Henning Jahr, Prof. Dr. med. Marek Zygmunt
 
Kontakt:
TransMIT GmbH
Michaela Kirndörfer
Kerkrader Str. 3
D-35394 Giessen
Phone: +49-(0)641-94364-16
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